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  Klingonisch-Klinzhai - Schrift des Star-Treks-Universums fc37e9658342d69571eec75b70d50597






Klingonisch bezeichnet die Sprache der Klingonen, einem außerirdischen Volk aus der Filmreihe Star Trek. Erstmalig wurde im Film Star Trek: Der Film, aus dem Jahr 1979, Klingonisch gesprochen. Marc Okrand konstruierte darauf im Jahr 1984 im Auftrag der Filmgesellschaft Paramount für den Film “Star Trek III: The Search for Spock” die Sprache Klingonisch. Charakteristisch für die Sprache ist der hohe Anteil von Zungenbrechern und der schroffe Klang. Die Sprache kann man hierbei nur mit einer mittelschweren Halsentzündung sprechen.
Sehr bekannt ist an dieser Stelle die sogenannte Mandel-Schrift bzw. Klinzhai, die 1980 von Geoffrey Mandel im Dokument The U.S.S. Enterprise Officer’s Manual vorgestellt wurde. Klinzhai bezeichnet dabei den Namen der klingonischen Heimat.
Die Klingonen sind eine Rasse, die den Krieg verherrlichen und die wilde Schönheit einer Schlacht zu würdigen wissen. Diese Eigenschaft spiegelt sich auch durch die scharfkantige Schrift wieder. Die nachfolgende berühmte Redewendung unterstreicht den kriegerischen Charakter.






In der nachfolgenden Darstellung ist das klingonische Alphabet "Klinzhai" (Mandelschrift) abgebildet. Als problematisch erweist sich hierbei die geringe Anzahl an Vokabeln. Aktuell (Stand Dezember 2015) existieren lediglich ca. 1700 Grundwörter. Mittels Wortzusammensetzungen und Nachsilben lässt sich der Wortschatz auf bis zu 3000 Wörter erweitern.
Verschiedene Übersetzungsprojekte (z.B. Shakespeares Hamlet) für die Weiterentwicklung und Aufrechterhaltung der Sprache werden durch das im Jahr 1992 gegründete Institut für Klingonische Sprache (KLI) vorangetrieben.





Das klingonische Alphabet "KLI pIqaD" ist das weit verbreiteste und anerkannteste innerhalb der klingonischen Sprachgemeinschaft. Es orientiert sich am ehesten an den klingonischen Schriftzeichen der Originalfilme und ist in der folgenden Abbildung dargestellt. Die exotische Aussprache und die Phonetik können hier mit Soundbeispielen probegehört werden.




Anmerkung: In der vorliegenden Implementierung von Klingonisch werden die Wörter nicht direkt übersetzt. Die einzelnen Buchstaben des lateinischen Alphabets werden mit dem klingonischen Alphabet (Symbole) kodiert/dekodiert.


Signatur: Max Schubert, Markus Humme genannt Thiemann 20151215 1.4

I: Quelle: http://www.kli.org/
I: Quelle: http://www.fonts2u.com/st-klinzhai.font
I: Quelle: http://www.khemorex-klinzhai.de/




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